Ayko hat sich in unserem Partnertierheim Očami Psa wiedergefunden, nachdem er alleine umherirrend aufgegriffen werden konnte – ohne Chip und mit einer schlimmen Wunde rund um seinen Hals, vermutlich von einem alten Draht oder einer Schnur. Als er ankam, war seine Wunde zwar bereits verheilt, wie tief diese gewesen sein musste, war aber noch deutlich zu erkennen. Vermutlich hat sich Ayko irgendwann selbst befreit und sich auf den Weg gemacht. Anfangs hatte Ayko Angst vor bestimmten Bewegungen, hat sich sofort hingeworfen, wenn eine Mitarbeitende auch nur die Hand gehoben hat. Die Vermutung liegt nahe, dass Ayko geschlagen wurde.
Trotzdem hat er sein Vertrauen in Menschen schnell wiedergewonnen, er liebt alle Menschen einschließlich Kinder. Er versteht sich prima mit allen Artgenossen und ist verspielt und aktiv. Lange Spaziergänge sind aktuell sein absolutes Favorit. Ayko ist wie alle unsere Hunde gechipt, vollständig geimpft und wird vor seiner Ausreise in ein liebevolles, aktives Zuhause kastriert. Welcher Mensch möchte Ayko zeigen, wie schön ein Hundeleben sein kann?




























